Mode-Shops: Diese kennt nicht jeder

The Slow Label

The Slow Label ist die nachhaltige Fair Fashion Modemarke der österreichischen Bloggerin Anna Laura Kummer. Der Stil ist schlicht und klassisch, clean und minimalistisch. Naturtöne machen die Teile zeitlos. Die verwendeten Materialien, Druckfarben und Färbeprozesse sind nachhaltig und fair, ebenso wie Versand- und Verpackungsmaterial. Produziert werden die Kleidungsstücke in Europa, verpackt und versendet werden sie aus Österreich. Der Name des Labels ist auch Programm. Das Ziel der jungen Unternehmerin: die Modewelt zu entschleunigen und mit Fast Fashion zu brechen.

Lindex.com

Lindex.com ist ein Geheimtipp für alle Modebegeisterte. Wie viele andere erfolgreiche Modemarken, stammt auch Lindex aus Skandinavien. Bei Lindex findet man Damenmode, Unterwäsche und Lingerie, aber auch Kinder- und Babywaren. Die Seite setzt sich außerdem mit Nachhaltigkeit und dem Klimaschutz auseinander.

Tipp zwischendurch: Vergleicht Mode-Shops online

Während dem Einkaufen von Mode und Kleidung im Internet, stolpert man auf den einen oder anderen Shop, in dem man lieber nicht einkaufen würde. Vergleichsportale in der Kategorie Mode helfen euch, seriöse von nicht guten Shops zu scheiden. So könnt ihr die Rezensionen von Urban Outfitters, Schuhe24, DeubaXXL, Mango, PUMA und sogar von den neuen Vamos Schuhen durchlesen. Es kann sich wirklch lohnen.

Nu-In

Nu-In ist ein Label, welches von Model Stefanie Giesinger und ihrem Partner und Influencer Marcus Butler gegründet wurde. Auch Nu-In ist auf Nachhaltigkeit und Fairness spezialisiert. Mit der großen Reichweite der Begründer hat das Label einen Schnellstart wie kaum ein anderes Unternehmen hingelegt. Eine spannende Aktion: Nu-In plant eine Aktion, bei der die Kundinnen und Kunden ihre getragenen Kleidungsstücke wieder zurücksenden können, damit diese zerlegt und aus den Fasern wieder neue Kleidungsstücke hergestellt werden können. Hut-ab für diese Idee! Auch mit den sogenannten Extended Sizes setzt das Label einen neuen Schritt in Richtung gleichberechtigte Welt.

The Frankie Shop

Dieses Label wurde 2014 gegründet und ist in New York Zuhause. Alles begann damit, dass die Designerin Gaelle Drevet ein kleines Geschäft an der Lower East Side eröffnete. Rasch wurde die Marke weltweit bekannt. Eine minimalistische Design-Ästhetik steht beim Frankie Shop ganz im Zentrum. Wer es schlicht mag, aber nicht auf ausgefallene Styles verzichten mag, kommt hier ganz bestimmt auf seine Kosten. Also schaut mal bei The Frankie Shop vorbei.

Dariadéh

Dariadéh ist das Label der Wiener Bloggerin Dariadaria. Die Marke präsentiert sich als ethisches Fashion-Label und stellt nachhaltige und ressourcenschonende Produkte her. Auch Dariadéh ist ebenfalls eine Gegenbewegung zu Fast Fashion. Dariadéh vertreibt Hoodies, Crewnecks, bequeme Wollhosen, T-Shirt und Pullover. Die Teile sind zeitlos, qualitativ äußerst hochwertig und werden in Serbien, Portugal oder der Türkei von kleinen Familienbetrieben hergestellt. Sie bestehen zu 100 Prozent aus Bio Baumwolle, recycelter Baumwolle oder Lyocell und es werden keine tierischen Fasern verwendet. Außerdem wird ein Teil der Einnahmen an karitative Zwecke gespendet

Olivela

Der Olivela-Onlineshop hat eines der coolsten Konzepte überhaupt. Der Shop verkauft Luxus-Modemarken und hat dabei eine ganz besondere Mission. Ein Großteil der Einnahmen wird an gemeinnützige Organisationen und wohltätige Zwecke wie die Kinderhilfe gespendet. Viele Menschen empfinden Designer-Stücke als unnötig überteuert und wollen nicht so viel Geld ausgeben. Olivela hilft also dabei, das schlecht Gewissen zu beruhigen. Denn mit dieser coolen Aktion ist das Geld nicht einfach nur weg, sondern landet an einem Ort, an dem es dringend gebraucht wird. Die Spenden können selbstverständlich nachverfolgt werden.

Buchbinderei – Auch im Internetzeitalter gefragt

Wer hätte gedacht, dass der Buchdruck, der einst von Johannes Gutenberg im Laufe des 15. Jahrhunderts ins Leben gerufen wurde, so eine Revolution erleben würde. Auch wenn es heute dank Internet, E-Book und Co. sehr viele audiovisuelle Medien gibt, hat der Buchdruck und auch der Beruf Buchbinder bis heute eine große Bedeutung. Denn Bücher in Papierform kommen, wie man unlängst auf der Frankfurter Buchmesse erleben konnte, nie aus der Mode. Wer jedoch heute eine Buchbinderei besucht, der kann hier nicht nur sein Buch binden lassen, sondern auch Broschüren, Doktorarbeiten und andere Dokumente aus Papier fachgerecht weiterverarbeiten lassen. Johannes Gutenberg jedenfalls würde wohl staunen, wie sich die Technik des Buchdrucks und der Buchbinderei heute entwickelt hat. Er wäre sicherlich von der neuen Technik fasziniert.

Bücher als Weihnachtsgeschenk

Das Weihnachtsfest naht mal wieder und damit auch der kollektive Konsumrausch. Auf den Einkaufslisten stehen neben den alljährlich wiederkehrenden Kitsch-Weihnachtsartikeln wie Schoko-Weihnachtsmännern und Adventskalendern vor allem teure Luxusartikel, die als Weihnachtsgeschenke dienen sollen. Auch hier hat sich im Laufe der Jahre nicht sonderlich viel geändert: Schmuck, Uhren sowie Handtaschen sind nach wie vor der Renner. Jahr für Jahr wächst zudem der Anteil der elektronischen Industrie am Weihnachtsmarkt: Egal ob Handy, Digitalkamera, Smartphone oder Laptop. Zum Teil geht diese Entwicklung auf Kosten von Büchern als Weihnachtsgeschenke.

E-Book-Reader – Die Bibliothek für die Hosentasche

Die herkömmlichen Bücher haben einen marktfähigen Rivalen bekommen. Die Rede ist vom E-Book-Reader, welcher kurz als E-Book bezeichnet wird. Hierbei handelt es sich um einen kleinen Computer, der eine flache Bauform wie ein Tablet besitzt. Ein E-Book-Reader bietet die Möglichkeit, alle Lieblingsbücher ständig dabei zu haben, ohne die tatsächlichen Wälzer tragen zu müssen. Platz sparend und vielfältig ist er, da ständig neue Romane sowie viele weitere Lektüren auf ihn gespeichert werden können.