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Was versteht man unter Industrieböden?

Im Grunde genommen versteht man hinter dem Begriff Fußböden, die speziell für die Industrie gemacht sind. Je nach Unternehmen muss dieser nämlich unterschiedlichen Belastungen standhalten, da zum Beispiel schwere Maschinen (wie Stapler) oder Paletten darauf fahren beziehungsweise abgelagert werden. Würde man einen normalen Boden verlegen, dann kämen schnell Probleme auf. Ein defekter Boden wäre beispielsweise eine Gefahr für die Mitarbeiter, ein nicht dichter Boden kann sogar ein gesundheitliches Risiko nach sich ziehen. Betreibt man also ein Lager, eine Fabrik oder eine Werkstatt, dann ist ein Industrieboden Pflicht.

So sehen die positiven Eigenschaften aus

Das sichtbarste Merkmal ist, dass ein Industrieboden glatt ist. Das macht ihn nicht nur für sämtliche Maschinen fahrbar, sondern sie kommen auch ohne Probleme mit allen hygienischen Anforderungen zurecht. Des Weiteren gibt es in der Regel keine beziehungsweise nur dezente Fugen, und sie sind stoß-, kratz- und schlagfest. Es passiert also nichts, wenn mal etwas umfällt oder ein Gegenstand hart auftrifft. Selbst gegen Abrieb ist ein solcher Boden geschützt und er kann auch mit einem hohen Druck umgehen.

Eine nicht zu vernachlässigende Eigenschaft ist auch, dass der Untergrund fast keine Rolle spielt. Mit der richtigen Wahl lässt sich ein Industrieboden auf fast allen Oberflächen aufbringen, sei es Beton, Keramik, Metall oder auch Fliesen.

Welche Arten von Fußböden gibt es?

Wie in fast allen Bereichen, gibt es nicht nur den einen Boden. Möchte man zum Beispiel einen glatten und besonders strapazierfähigen Industrieboden haben, dann ist der Einsatz von Reaktionsharz zu empfehlen. Einer seiner Besonderheiten ist, dass er sich auch bei niedrigen Temperaturen verlegen lässt. In Zahlen ausgedrückt sind -25 Grad kein Thema. Außerdem passt diese Ausführung nicht nur auf nahezu alle Untergründe, sondern schon nach zwei Stunden kann er wieder begangen werden. Die Ausfallzeiten sind also sehr gering, sofern die Verlegung nicht übers Wochenende erfolgt (in diesem Fall hat man gar keinen Ausfall).

Eine weitere Möglichkeit wäre der Griff zu einem PVC-Industrieboden. In den meisten Fällen kommt dieser in Form von Fliesen daher, die im Zuge der Verlegung ineinandergreifen. Die sehr strapazierfähigen Industriebodenfliesen eignen sich ideal, wenn eine schnelle und unkomplizierte Lösung her muss. Sie kommen auch problemlos mit den alltäglichen Anforderungen zurecht, die unter anderem aus Staub und Feuchtigkeit bestehen. Natürlich wurde bei der Entwicklung auch darauf geachtet, dass die Reinigung und Instandhaltung keinen großen Aufwand erfordern. Abgerundet werden die Besonderheiten dadurch, dass die ineinandergreifenden Platten während des Betriebs verlegt werden können. Der Industrieboden zieht also im wahrsten Sinne des Wortes unsichtbar ein.

Auch privat nutzbar?

Ja, Industrieböden können problemlos auch zu Hause verwendet werden. Damit ist jetzt nicht unbedingt das Wohnzimmer oder die Küche gemeint, sondern es bezieht sich eher auf die Garage. Die Anforderungen an den Fußboden sind zwar nicht ganz so extrem wie in einer Kfz-Werkstatt, doch ähnlich sind die Umstände trotzdem. Außerdem wäre es verschenktes Potenzial, wenn man sich die positiven Eigenschaften nicht zunutze machen würde.

Um zum Schluss noch eine Sache aufzuklären: Industrieböden sind zwar bedeutend langlebiger und strapazierfähiger als normale Böden, doch einen unendlich langen Lebenszyklus haben auch sie nicht. Es ist demnach nicht verkehrt, wenn man diesen Faktor von Anfang an berücksichtigt, um später einen schnellen und reibungslosen Austausch zu gewährleisten.

Wenn die Liebe zerbricht: Gibt es eine zweite Chance?

Ein heftiger Streit, ein unüberlegter Seitensprung oder enttäuschte Hoffnungen: Es gibt viele Gründe, warum sich Paare abrupt trennen. Doch muss eine Trennung unbedingt das definitive Aus bedeuten oder gibt es noch Möglichkeiten zur Versöhnung?

Der Kampf um die geliebte Person

Es ist ein beliebtes Thema in Film und Literatur: Jemand hat in einer Beziehung einen riesigen Fehler gemacht und der enttäuschte Partner trennt sich. Im Laufe des Films oder Buchs versucht der Protagonist/die Protagonistin nun alles, um eine zweite Chance zu bekommen. Dabei macht er/sie in der Regel eine persönliche Weiterentwicklung durch und erkennt sein bisheriges Fehlverhalten. Am Schluss sinken sich die beiden glücklich in die Arme.

Leider ist es im echten Leben nicht so einfach. Zunächst muss überlegt werden, was den Ausschlag zur Trennung gegeben hat. Wenn ein Paar beispielsweise zehn Jahre glücklich zusammengelebt hat und es durch einen einzigen unbedachten Urlaubsflirt einer Person zum Streit gekommen ist, lässt sich der Bruch oft wieder kitten. War jedoch fast die gesamte zweijährige Beziehung von Streitereien geprägt, weil beide Partner fundamental unterschiedlich sind, macht es nur wenig Sinn, es erneut zu versuchen: Die Unterschiede verschwinden nicht. Der extrovertierte Typ, der jedes Wochenende Party und Action braucht, wird nie mit einem introvertierten Bücherwurm glücklich, der am Wochenende nur auf der Couch entspannen will.

Unterschiedliche Zukunftspläne in Einklang bringen

Schwierig wird es bei Zukunftsplänen. Ist die Beziehung zerbrochen, weil sich eine Person unbedingt ein Baby wünschte und die andere ganz und gar keinen Wert auf Nachwuchs legte, wird eine Versöhnung kaum möglich sein. Ein Kind zu bekommen, ist ein riesiger Schritt, hinter dem beide voll stehen müssen. Gibt der andere aus Liebe den Kinderwunsch auf, wird er vermutlich jahrelang darunter leiden: Zündstoff für eine Beziehung. Anders ist es bei Plänen wie einem Hauskauf oder einem Ortswechsel: Hier lassen sich oft Kompromisse schließen.

Den Ex-Partner zu einem zweiten Versuch bewegen

Im Internet gibt es viele wertvolle Tipps, wie sich der Ex-Partner zurückgewinnen lässt. Wichtig ist dabei vor allem, dem anderen Zeit zu lassen. Wurde beispielsweise das Vertrauen durch einen Seitensprung nachhaltig zerstört, kann es Monate dauern, bis der Partner zum Verzeihen bereit ist. Oft hilft es, dass er in dieser Zeit merkt, wie sehr der vertraute Mensch an der Seite fehlt. Weiterhin ist es wichtig, Veränderungsbereitschaft zu zeigen. Kam es immer wieder zum Streit, weil der Computerfreak ständig vor der Konsole saß, sollte er bereit sein, öfter mal den Stecker zu ziehen und mit der geliebten Freundin Ausflüge in die reale Welt zu unternehmen. Dann gibt sie ihm sicher auch eine zweite Chance.

Bild: ©istock.com/proud_natalia

Augenlasern – die Möglichkeit einen neuen Lifestyle zu genießen

Auch wenn Sehhilfen wie Brillen Fehlsichtigen den Alltag erleichtern, werden sie von vielen Betroffenen oft als unpraktisch oder lästig empfunden. Dies ist bei ungefähr sechzig Prozent aller Personen im deutschsprachigen Europa der Fall. Deshalb interessieren sich die meisten Fehlsichtigen für Augenlasern.

Nach einer Augenlaser-OP lässiger leben

Da jedoch hierzulande Augenlaser-Behandlungen zur Korrektur der unterschiedlichsten Dioptrienstärken hohe Kosten verursachen, wird die Laserbehandlung in türkischen Instituten interessant (wie z.B. hier: https://www.lasikistanbul.net/).

Die Kosten der dortigen Augenzentren bewegen sich auf einem deutlich niedrigeren Niveau als in Europa. Patienten müssen deshalb jedoch nicht auf Qualität in der Behandlung und der Rundum-Betreuung verzichten.

Durch die exzellente Ausbildung der dort agierenden Chirurgen und einer Hightech-Ausstattung der Augenkliniken ist die Qualität insgesamt oft eher höher als angenommen. Die enorme Erfahrung der Fachärzte basiert zudem darauf, dass pro Jahr in der Regel mehr als eintausend Laserbehandlungen absolviert werden.

Augenlaser-OP – höchste Qualität zu günstige Preisen

Hierzulande kommt noch dazu, dass gesetzliche Krankenkassen nur in sehr seltenen Fällen eine Laserbehandlung zur Korrektur von Fehlsichtigkeit übernehmen. Private Ersatzkassen sind seit 2017 dazu verpflichtet Augenlaser-Behandlungen zu listen. Dies garantiert jedoch keine automatische Kostenübernahme.

Türkische Augenzentren bieten Patienten stets unterschiedliche Angebote, sodass sich etwa zwei Drittel an OP-Kosten, im Vergleich zu Deutschland, sparen lassen. Je nachdem, welches Angebot Fehlsichtige wahrnehmen, sind bereits die Hotelkosten, ein Transfer-Service von/zum Airport sowie eine Vor-/Nachuntersuchung im Preis enthalten. Patienten bezahlen dadurch lediglich ihren Hin-/Rückflug.

Folgende Beispiele zeigen, welche Differenz zwischen türkischen und europäischen Preisen für Augenlasern entstehen kann:

Augenlaser-Kosten (je Auge): Schweiz Deutschland Türkei
Relex Smile ab 3.000 CHF ab 2.500 Euro ab 1.000 Euro
Lasek ab 1.600 CHF ab 1.000 Euro ab 400 Euro
Femto-Lasik, iLasik ab 2.000 CHF ab 1.500 Euro ab 600 Euro

In Deutschland können weitere Kosten wie beispielsweise für die Dioptrienstärke sowie die Voruntersuchung aufgeschlagen werden.

Türkische Augenkliniken und Institute unterliegen dazu im Vergleich einem Festpreis-System. Hierbei werden individuelle Art wie auch Intensität der Fehlsichtigkeit außen vor gelassen.

Ohne Brille ganz entspannt

Istanbul und derzeit auch Izmir und Antalya gelten als Hotspots im internationalen Medizintourismus. Jährlich reisen tausende Fehlsichtige in diese Metropolen, um eine Korrektur ihrer Augen mittels bewährter Laserbehandlung vornehmen zu lassen. Die hauptsächlichen Gründe sind das außerordentlich gute Preis-Leistungs-Verhältnis sowie die Erfahrung der Chirurgen.

Etliche Patienten verbinden ihre Augen-OP mit einem kurzen Urlaub in diesen Metropolen. Die Hafenstadt Izmir bietet Reisenden viele touristische Highlights. Antalya ist Garant für einen romantischen Badeurlaub. Istanbul an sich ist stets einen Aufenthalt wert und will entdeckt werden.

Hightech von Zeiss – Garant für beste Qualität

Bei den türkischen Instituten für Augenlasern handelt es sich um innovative Einrichtungen. Die Hightech-Ausstattung wird meistens von Zeiss geliefert. Die Zertifizierung erfolgt durch den TÜV-Rheinland. Des Weiteren arbeiten die Augenzentren mit dem ISO-Qualitätsmanagement 9001. Dadurch erhalten Patienten Sicherheit, wenn es um medizinische Betreuung und Hygiene geht. Die professionelle Rundum-Betreuung erfolgt gleichermaßen in Deutsch und Englisch.

Die Laser-Technik besteht hauptsächlich aus dem hochmodernen VisuMax-Femtolaser sowie dem MEL 90 Excimer-Laser der Firma Zeiss. Als Verfahren werden unter anderem Relex Smile und Wavefront, iLasik und Lasek sowie Femto-Lasik genutzt.

Erste Voruntersuchung vorab durchführen

Augenlasern ist ohne sorgfältige Voruntersuchung nicht möglich. Hierbei können verborgene Gesundheitsprobleme frühzeitig entdeckt werden, die eventuell gegen eine Augen-OP sprechen.

Die erste Voruntersuchung sollten Patienten deshalb früh genug vor der Reiseplanung zu Hause vornehmen lassen. So kann hier bereits festgestellt werden, ob überhaupt eine Laserbehandlung möglich ist. Die letzte Entscheidung für/gegen die Laser-OP wird vom türkischen Chirurgen getroffen.

Ein Rundum-Paket für Augenlasern

In welcher Zeit des Jahres Fehlsichtige ihre Türkeireise antreten, ist generell nicht ausschlaggebend. Bei optimalem Verlauf der Laserbehandlung genügen bereits drei Tage/zwei Übernachtungen. Die Herbst/Winter Wochen erweisen sich jedoch als vorteilhafter, da Flugreisen günstiger offeriert werden.

Am ersten Reisetag landen Patienten am Zielflughafen und fahren per Transfer zum Hotel. Am nächsten Vormittag führt der Augenchirurg die Voruntersuchung durch, nachmittags ist der OP-Termin angesetzt. Der folgende Tag drei dient der Nachuntersuchung. Ist die Laser-OP ohne Komplikationen verlaufen, können die Patienten theoretisch per Shuttle zum Flughafen gebracht werden und abreisen. Allerdings nehmen sich viele noch einige Tage Zeit, um die Schönheit der Städte zu genießen und zu entspannen. Hier finden Sie einen umfangreichen Erfahrungsbericht einer Patientin, die sich in Istanbul einer Augen-OP unterzogen hat: https://www.tagesspiegel.de/advertorials/health-travels-augenlasern-in-der-tuerkei-mit-health-travels/24131260.html

Durch gute Informationen richtig auswählen

Bevor Interessierte eine Reise zum Augenlasern planen, sollten sie sich gut über die Möglichkeiten informieren. Auf speziellen Patienten-Portalen, durch die sozialen Medien oder auch auf YouTube und Google finden sich sehr umfangreiche Erfahrungsberichte. Durch die vielen Videos wird die Wahl der türkischen Augenklinik sehr erleichtert.

Unterschiedliche Laser-Methoden

Da Fehlsichtigkeit sehr vielfältig ist, bieten türkische Augenzentren auch unterschiedliche Laser-Techniken an.

Das Relex Smile Verfahren gehört zu den innovativen Behandlungsmöglichkeiten, die die refraktive Chirurgie derzeit bietet. Diese Technik ermöglicht Patienten eine schonende Augen-OP, da hochmoderne Laser wie der VisuMax und/oder Femtosekunden Laser zum Einsatz kommen.

Der VisuMax Laser bringt den Vorteil mit, dass sich die OP-Zeit und Abheilung ungemein verkürzt. Infektions-Risiken werden ebenfalls deutlich verringert. Die Patienten haben in kurzer Zeit bereits ihre natürliche Sehkraft wieder. Wenige Tage später kann der normale Tagesablauf unter anderem mit Haarpflege und mäßigem Sport wieder aufgenommen werden.

Eine der klassischen Laser-Methoden ist die Lasik-Technologie. Hierbei nutzt der Chirurg ein Mikrokeratom in Verbindung mit dem Excimerlaser.

Bei der Femto-Lasik/iLasik handelt es sich wiederum um eine Technik, die mit der klassischen Lasik identisch ist. Allerdings wird bei erstem Verfahren der Femtosekunden-Laser eingesetzt. Diese OP-Methode ist heutzutage Standard. Sie wird bei vielen Arten der Fehlsichtigkeit angewendet.

Im Rahmen einer Wavefront-Lasik wird mittels Aberrometer eine Vermessung (Wellenfront-Analyse) am Auge durchgeführt. Aufgrund dieser Werte kann der Laser exakter justiert werden. Eine Umformung der Hornhaut sowie der Abtrag im Auge erfolgt dadurch noch genauer.