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In Zeiten des Homeoffice-Booms: Endlich Ordnung auf dem Schreibtisch

Gerade in Zeiten, in denen viele Arbeitnehmer wegen der Corona-Krise im Homeoffice arbeiten müssen, stellt sich die Frage: wie kann man am besten Ordnung auf dem Schreibtisch schaffen?
Meist sammelt sich ein Bestand an Verbrauchsmaterialialien mit Briefpapier, Umschlägen in diversen Größen, Formen sowie mit und ohne Sichtfenster an. Zudem liegen unsortiert Ersatzkugelschreiber, Ersatzminen, Füller, Tintenpatronen, Bleistifte, Radiergummis und Büroklammern herum. Meist liegt all das offen und herum oder unsortiert in der Schreibtischschublade, wo man es nicht findet, wenn man z.B. eine Drucker-Ersatzpatrone sucht. Der Nachteil bei der offenen Lagerung von Briefpapier ist, dass es ungewollt Eselsohren bekommt, wortwörtlich an allen Seiten verstaubt oder gar verschmutzt, weil man mal doch einen Kaffee nebenher trinkt oder etwas isst.

Es soll Ordnung auf den Schreibtisch her – aber wie erreicht man das am besten?

Die Lösung: Die Schreibwaren-Metalldose

Mit der Schreibwaren-Metalldose bleibt das Lieblingsbriefpapier geschützt, sowohl vor Staub als auch vor ungewollter Verschmutzung. Denn man verwahrt es verschlossen darin auf und öffnet es nur bei Bedarf, während es sonst ununterbrochen offen herumliegt, verschoben wird und manchen Misshandlungen z.B. bei der Suche anderer Dinge, ausgesetzt ist. Die Metalldosen sind praktisch für diese Zwecke der Aufbewahrung; sie sind edel im Design und dennoch günstig im Preis. So bleiben alle Schreibwaren an ihrem Platz und lange Suchzeiten gehören künftig der Vergangenheit an. Man platziert die Schreibwaren-Metalldosen dekorativ am Schreibtisch, am Computertisch, im Regal oder im offenen Büroschrank. Die Dosen haben den Vorteil, dass man ab sofort die Schreibwaren geschützt weiß vor Staub und Schmutz, sie aber dennoch in Sichtnähe griffbereit parat hat und zudem keine Gefahr läuft, etwas zu verlegen. Die Metalldosen sind zudem kostengünstig und gleichzeitig hochwertig und dekorativ. Umweltfreundlichkeit sowie Recyclebarkeit kommen noch hinzu!

Wie sieht die optimale Schreibwaren-Metalldose aus?

Schreibwaren-Metalldosen gibt es in vielen Farben und Formen sowie in unterschiedlichen Größen. Für Briefpapier empfiehlt sich speziell eine Variante in DIN-A4-Größe. Die klassische rechteckige Form liegt absolut im Trend und ist für diese Zwecke nahezu ideal und besonders zu empfehlen. Die Deckel können mit Scharnieren verschließbar sein oder zum Auflegen. Es sind Sichtfenster anbringbar oder Etiketten möglich. Bei den Farben sind von edler klassischer Metallfarbe, Goldfarben, Weiß, Schwarz bis zu knalligen Varianten in Grün, Pink, Rot zahlreiche Farben erhältlich. Selbstverständlich sind auch aufgedruckte Motive möglich, z.B. Büroklammern oder warum nicht gleich für alle Homeoffice-Mitarbeiter das Firmenlogo?
Man sieht also: der Variantenvielfalt der Schreibwaren-Metalldosen sind keine Grenzen gesetzt.

Was versteht man unter Industrieböden?

Im Grunde genommen versteht man hinter dem Begriff Fußböden, die speziell für die Industrie gemacht sind. Je nach Unternehmen muss dieser nämlich unterschiedlichen Belastungen standhalten, da zum Beispiel schwere Maschinen (wie Stapler) oder Paletten darauf fahren beziehungsweise abgelagert werden. Würde man einen normalen Boden verlegen, dann kämen schnell Probleme auf. Ein defekter Boden wäre beispielsweise eine Gefahr für die Mitarbeiter, ein nicht dichter Boden kann sogar ein gesundheitliches Risiko nach sich ziehen. Betreibt man also ein Lager, eine Fabrik oder eine Werkstatt, dann ist ein Industrieboden Pflicht.

So sehen die positiven Eigenschaften aus

Das sichtbarste Merkmal ist, dass ein Industrieboden glatt ist. Das macht ihn nicht nur für sämtliche Maschinen fahrbar, sondern sie kommen auch ohne Probleme mit allen hygienischen Anforderungen zurecht. Des Weiteren gibt es in der Regel keine beziehungsweise nur dezente Fugen, und sie sind stoß-, kratz- und schlagfest. Es passiert also nichts, wenn mal etwas umfällt oder ein Gegenstand hart auftrifft. Selbst gegen Abrieb ist ein solcher Boden geschützt und er kann auch mit einem hohen Druck umgehen.

Eine nicht zu vernachlässigende Eigenschaft ist auch, dass der Untergrund fast keine Rolle spielt. Mit der richtigen Wahl lässt sich ein Industrieboden auf fast allen Oberflächen aufbringen, sei es Beton, Keramik, Metall oder auch Fliesen.

Welche Arten von Fußböden gibt es?

Wie in fast allen Bereichen, gibt es nicht nur den einen Boden. Möchte man zum Beispiel einen glatten und besonders strapazierfähigen Industrieboden haben, dann ist der Einsatz von Reaktionsharz zu empfehlen. Einer seiner Besonderheiten ist, dass er sich auch bei niedrigen Temperaturen verlegen lässt. In Zahlen ausgedrückt sind -25 Grad kein Thema. Außerdem passt diese Ausführung nicht nur auf nahezu alle Untergründe, sondern schon nach zwei Stunden kann er wieder begangen werden. Die Ausfallzeiten sind also sehr gering, sofern die Verlegung nicht übers Wochenende erfolgt (in diesem Fall hat man gar keinen Ausfall).

Eine weitere Möglichkeit wäre der Griff zu einem PVC-Industrieboden. In den meisten Fällen kommt dieser in Form von Fliesen daher, die im Zuge der Verlegung ineinandergreifen. Die sehr strapazierfähigen Industriebodenfliesen eignen sich ideal, wenn eine schnelle und unkomplizierte Lösung her muss. Sie kommen auch problemlos mit den alltäglichen Anforderungen zurecht, die unter anderem aus Staub und Feuchtigkeit bestehen. Natürlich wurde bei der Entwicklung auch darauf geachtet, dass die Reinigung und Instandhaltung keinen großen Aufwand erfordern. Abgerundet werden die Besonderheiten dadurch, dass die ineinandergreifenden Platten während des Betriebs verlegt werden können. Der Industrieboden zieht also im wahrsten Sinne des Wortes unsichtbar ein.

Auch privat nutzbar?

Ja, Industrieböden können problemlos auch zu Hause verwendet werden. Damit ist jetzt nicht unbedingt das Wohnzimmer oder die Küche gemeint, sondern es bezieht sich eher auf die Garage. Die Anforderungen an den Fußboden sind zwar nicht ganz so extrem wie in einer Kfz-Werkstatt, doch ähnlich sind die Umstände trotzdem. Außerdem wäre es verschenktes Potenzial, wenn man sich die positiven Eigenschaften nicht zunutze machen würde.

Um zum Schluss noch eine Sache aufzuklären: Industrieböden sind zwar bedeutend langlebiger und strapazierfähiger als normale Böden, doch einen unendlich langen Lebenszyklus haben auch sie nicht. Es ist demnach nicht verkehrt, wenn man diesen Faktor von Anfang an berücksichtigt, um später einen schnellen und reibungslosen Austausch zu gewährleisten.

Wenn die Liebe zerbricht: Gibt es eine zweite Chance?

Ein heftiger Streit, ein unüberlegter Seitensprung oder enttäuschte Hoffnungen: Es gibt viele Gründe, warum sich Paare abrupt trennen. Doch muss eine Trennung unbedingt das definitive Aus bedeuten oder gibt es noch Möglichkeiten zur Versöhnung?

Der Kampf um die geliebte Person

Es ist ein beliebtes Thema in Film und Literatur: Jemand hat in einer Beziehung einen riesigen Fehler gemacht und der enttäuschte Partner trennt sich. Im Laufe des Films oder Buchs versucht der Protagonist/die Protagonistin nun alles, um eine zweite Chance zu bekommen. Dabei macht er/sie in der Regel eine persönliche Weiterentwicklung durch und erkennt sein bisheriges Fehlverhalten. Am Schluss sinken sich die beiden glücklich in die Arme.

Leider ist es im echten Leben nicht so einfach. Zunächst muss überlegt werden, was den Ausschlag zur Trennung gegeben hat. Wenn ein Paar beispielsweise zehn Jahre glücklich zusammengelebt hat und es durch einen einzigen unbedachten Urlaubsflirt einer Person zum Streit gekommen ist, lässt sich der Bruch oft wieder kitten. War jedoch fast die gesamte zweijährige Beziehung von Streitereien geprägt, weil beide Partner fundamental unterschiedlich sind, macht es nur wenig Sinn, es erneut zu versuchen: Die Unterschiede verschwinden nicht. Der extrovertierte Typ, der jedes Wochenende Party und Action braucht, wird nie mit einem introvertierten Bücherwurm glücklich, der am Wochenende nur auf der Couch entspannen will.

Unterschiedliche Zukunftspläne in Einklang bringen

Schwierig wird es bei Zukunftsplänen. Ist die Beziehung zerbrochen, weil sich eine Person unbedingt ein Baby wünschte und die andere ganz und gar keinen Wert auf Nachwuchs legte, wird eine Versöhnung kaum möglich sein. Ein Kind zu bekommen, ist ein riesiger Schritt, hinter dem beide voll stehen müssen. Gibt der andere aus Liebe den Kinderwunsch auf, wird er vermutlich jahrelang darunter leiden: Zündstoff für eine Beziehung. Anders ist es bei Plänen wie einem Hauskauf oder einem Ortswechsel: Hier lassen sich oft Kompromisse schließen.

Den Ex-Partner zu einem zweiten Versuch bewegen

Im Internet gibt es viele wertvolle Tipps, wie sich der Ex-Partner zurückgewinnen lässt. Wichtig ist dabei vor allem, dem anderen Zeit zu lassen. Wurde beispielsweise das Vertrauen durch einen Seitensprung nachhaltig zerstört, kann es Monate dauern, bis der Partner zum Verzeihen bereit ist. Oft hilft es, dass er in dieser Zeit merkt, wie sehr der vertraute Mensch an der Seite fehlt. Weiterhin ist es wichtig, Veränderungsbereitschaft zu zeigen. Kam es immer wieder zum Streit, weil der Computerfreak ständig vor der Konsole saß, sollte er bereit sein, öfter mal den Stecker zu ziehen und mit der geliebten Freundin Ausflüge in die reale Welt zu unternehmen. Dann gibt sie ihm sicher auch eine zweite Chance.

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