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So funktioniert das Kartenlegen in der Praxis

Wenn Sie gerne wissen möchten, wie Kartenlegen funktioniert, dann kann Ihnen das niemand sicher beantworten. Es gibt allerdings zahlreiche Theorien dazu, was auf einer nicht sichtbaren und spirituellen Ebene abläuft, während die Karten gelegt werden. Wichtig für alle Menschen, die sich regelmäßig an einen Kartenleger wenden, ist in erster Linie, dass es funktionieren kann.

Kartenlegen am Telefon bei Profis

Falls Sie sich bereits eine Plattform oder einen einzelnen Experten ausgesucht haben und diesen anrufen, wird derjenige zuerst einmal Ihre Stimme auf sich wirken lassen. Innerhalb kürzester Zeit weiß er, welche Art von Person Sie sind und welche Problem Sie eventuell haben. Viele Menschen glauben, dass das Legen der Karten am Telefon über eine lange Distanz nicht funktionieren kann. Doch die geistige Verbindung zwischen Kunde und Kartenleger hat nichts mit körperlicher Nähe oder Distanz zu tun.

Wie die Zukunft vorhersagen mit Kartenlegen funktioniert, kann heute niemand sagen. Ob Physiker, Astrophysiker oder Psychologie – sie alle versuchen immer wieder Erklärungen dafür zu finden, scheitern jedoch kläglich. Möchten Sie einmal selbst die Karten für sich selbst, gute Freunde oder ein Familienmitglied legen? Das können Sie ruhig versuchen.

So gehen Sie beim Kartenlegen vor

Wichtig ist, dass die richtigen Fragen beim bzw. vor allem vor dem Kartenlegen gestellt werden. Erfahrene Menschen wissen natürlich besser, wo ein wunder Punkt sein könnte und wie Fragen treffsicher formuliert werden können. Je nachdem, um was es geht, sollten Sie sich die Fragen nach Ihren aktuellen Beziehungen zu wichtigen Menschen stellen und wie sich diese Verbindungen in der Zukunft entwickeln werden. Auch Fragen zu Beruf oder Geld sind durchaus legitim. Sollten Sie für sich alleine die Karten legen wollen, sprechen Sie die Fragen besser laut aus, um sich darauf konzentrieren zu können.

Suchen Sie sich ein Legesystem aus, das zu Ihnen passt, alle wichtigen Fragen beantworten kann und Sie als Anfänger nicht überfordert. Sie können sogar selbst entscheiden, ob Sie die Karten mischen und danach entweder auf dem Tisch ausbreiten oder aufgefächert in der Hand halten wollen. Wichtig ist nur, dass Sie völlig blind nach den Karten greifen und sie entsprechend falsch herum halten. Genau deshalb ist es sinnvoll, das Kartenlegen von einer zweiten Person ausführen zu lassen. Überlegen Sie sich dann noch, ob Sie lieber Tageskarten ziehen wollen oder die Legung für die ganze Woche, einen Monat, das ganze Jahr oder Ihr komplette Zukunft gelten soll.

Private und berufliche Legung klar unterscheiden

Vielen Menschen bringt es Freude, wenn Sie sich die Karten einmal selbst legen oder das für nahestehende Personen tun. Was Sie allerdings nicht machen sollten: Obwohl Sie keine Ahnung vom Kartenlegen haben, diese Legung als Dienstleistung gegen Geld auszuführen. Dazu gehört ein wenig mehr als Neugierde und ein freier Nachmittag! Gehen Sie stattdessen zu einem Experten, wenn Sie eine sinnvolle Legung wünschen und sehen Sie privates Kartenlegen als das, was es ist: Eine kleine Freude im Alltag und einen Schritt in Richtung Spiritualität.

Wenn Sie einen Profi mit dem Kartenlegen beauftragen, wird auch dieser nicht sicher sagen können, wie das Legen funktioniert. Meistens haben diese Menschen eine naturgegebene Begabung, welche Ihnen die spirituelle Kontaktaufnahme zu anderen Personen ermöglicht. Wenn Sie die erste Legung erlebt haben, können Sie sich selbst ein Bild davon machen, ob das Kartenlegen funktioniert. Im Netz finden Sie zahlreiche Anleitungen zu verschiedene Kartensets, die jedoch alles andere als einfach sind, wenn Sie keine Erfahrung mitbringen.

Online-Banking: Diese Online-Banken sind 2020 spannend

Was Online-Banking angeht, da macht den Skandinaviern in Europa kaum anderes Land etwas vor. Dort sind virtuelle Transaktionen beinahe gänzlich im Alltag der jeweiligen Bevölkerungen integriert. In Norwegen nutzen 95% der Menschen die Vorteile des Online-Bankings, in Dänemark und Finnland sind es 91% der Einwohner. In Schweden immerhin noch 84%. Der einzige europäische Staat, der da noch mithalten kann, ist die Niederlande. Auch dort nutzen 91% der Menschen regelmäßig die Möglichkeiten des Online-Bankings.

Im europäischen Vergleich liegt Deutschland auf dem 16. Rang, dennoch sind es auch hierzulande bereits 61% der Bundesbürger, die ihre finanziellen Erledigungen online bewältigen. Im Vergleich klingen 61% zwar nicht so beeindruckend. Dennoch existierten bereits 2018 tatsächlich mehr als 70 Millionen digitale Giro-Konten. Dies lässt natürlich nicht die Anzahl der Nutzer erkennen, da jede Person selbstverständlich mehr als ein Online-Konto führen kann.

Was verlangen User von Online-Banken von den Geldinstituten?

Primär achten Interessenten natürlich auf die Sicherheit bei ihren digitalen Transaktionen. Man will seine Bankgeschäfte genauso sorgenfrei erledigen können, wie man es sonst nur am Schalter seiner Hausbank machen kann. Faktoren, die die Online-Banken an Kunden gewinnen lassen, sind natürlich auch Handling, Kosten und eine übersichtliche Darstellung des Angebots. Online-Banking soll also sowohl sicher, als auch optisch ansprechend sein.

Tipp: Lest euch vorher Erfahrungen anderer Nutzer durch!

Wir empfehlen allen Nutzern oder Interessenten von Online Banken, vor einem Abschluss Rezensionen oder Bewertungen im Internet durchzulesen. Auf Portalen wie Erfahrungenscout geht dies in Deutschland mittlerweile sehr gut, sodass man hier auf Nummer sicher gehen kann. Das Kundenfeedback der Online Banken ist heute nämlich wichtiger denn je, zumal vieles nur mehr online abläuft. Der Support und jegliche Kommunikation finden nur mehr im Web statt, sodass man vor Ort gar keine Erfahrungen mehr machen kann. Ein Vergleichsportal kann hier Wunder wirken!

Diese Online-Banken könnten 2020 zu den beliebtesten Alternativen avancieren

Die DKB („Das kann Bank“) wurde 2019 vom renommierten Handelsblatt als Anbieter des besten Girokontos prämiert. Vor allem Sparfüchse werden beim Durchsehen der Möglichkeiten bei dieser Anlaufstelle aufmerksam. Denn hier erwarten den User keine Gebühren für die Kontoführung. Zudem lässt sich in ganz Europa und auch auf allen anderen Kontinenten ohne Unkosten Geld an Bankautomaten ziehen. Dies lässt sich mit einer kostenlosen Giro-Card ganz einfach machen. Ebenfalls gelten digitale Transaktionen als 100% sicher, was für den enormen Zuspruch, welchen dieses Angebot gegenwärtig erfährt, sorgen dürfte.

Auch das Angebot von ING-Diba sorgt 2020 für immer mehr Zulauf aus den Reihen der Interessenten. Ebenfalls bei diesem Anbieter lässt sich das Konto ohne Gebühren führen, sofern man monatlich mehr als 700 Euro verdient oder das 28. Lebensjahr noch nicht erreicht hat. Des Weiteren lassen sich die Konten auf ihre Inhaber spezialisieren. Explizite Angebote richten sich an Einzelpersonen, Paare und Studenten. Die Sicherheit wird zwar nicht ganz auf einer Augenhöhe mit jener, mit der die DKB aufwarten kann, angesehen. Dafür glänzt „Die Bank und Du“ mit einem besseren Preis-/Leistungsverhältnis.

Auch diese Online-Banken dürften für Interessenten 2020 spannend sein

Peter Krajewski vom Verbraucherportal Chip.de hat sich im Oktober 2018 schlau gemacht, sämtliche Online-Banken miteinander verglichen und ein transparentes Ranking erstellt. Zur Wertung haben die Faktoren App, Angebot, Kosten und Sicherheit beigetragen. Das Angebot der beiden Testsieger wurde bereits erläutert. Doch auch die anderen Alternativen gilt es zu erwähnen. Die anschließend resultierende Hitliste soll an dieser Stelle also nicht vorenthalten werden. Diesen Online-Banken gilt es auch 2020 zu beobachten:

  • BBBank
  • Deutsche Bank
  • 1882Direkt
  • Commerzbank
  • comdirect
  • Consorsbank
  • GLS Bank
  • HypoVereinsbank
  • N26
  • Norisbank
  • Postbank
  • Targobank

Trading: Einführung in den Devisenhandel

Trading zu lernen kann anfänglich besonders für Neulinge ziemlich kompliziert sein. Es gehört schon etwas mehr dazu als Kaufen und gewinnbringend wieder zu verkaufen, um Gewinne einzuholen. Schnell verliert man den Mut, was oft daran liegt, dass man viel zu euphorisch an die Sache herangeht und mit utopisch hohen Gewinnen rechnet. Doch Trading eignet sich nicht für den schnellen Reichtum, es braucht seine Zeit bis man sich auf dem Markt überhaupt einigermaßen zurechtfindet. Wir haben einen kleinen Ratgeber zusammengestellt, der euch den Einstieg in den Devisenhandel etwas erleichtern kann und euch bei der Wahl des Brokers wie easyMarkets oder andere behilflich sein kann.

Was ist Trading?

Trading, oder auf deutsch „Handel“ bezeichnet den kurzfristigen Kauf und Verkauf von Wertpapieren, Währungen, Rohstoffzertifikaten oder Differenzkontrakten. Somit ist also Trading das Gegenstück zu einer langfristigen Investition. Oft wird innerhalb eines Tages der Kauf und Verkauf getätigt. Dabei beruht der gesamte Handel auf Spekulationen. Verkauft man über einen Broker, dann zahlt man eine Brokergebühr oder Provision und kann die restliche Differenz als Gewinn verbuchen.

Der Handel in Echtzeit

Während in den 1990ern der Aktienhandel eher den „Profis“ vorbehalten war, da es ewig gedauert hat über das Telefon oder per Fax eine Aktie zu kaufen. Doch in der digitalen Zeit ist es praktisch für jeden möglich in Sekundenschnelle online am Trading-Markt zu agieren und einfach per Klick eine Aktie käuflich zu erwerben. Mittlerweile gibt es sogar Apps, mit denen man völlig mobil am Online-Trading teilnehmen kann. Chatfunktionen und die Möglichkeit Bargeld zu transferieren indem man die Einzahlungschecks fotografiert erleichtern den Handel ungemein.

Welche Arbeitsmittel benötigt ein Trader?

Wir haben von Börsenhändlern folgendes Bild vor Augen: Unzählige Bildschirme, auf denen verschiedene Kurven, Tabellen und Ziffern geöffnet sind. Auch private Trader benötigen am besten mehrere Bildschirme um auf dem einen die Handelsplattform anzuzeigen, über die der Trader sein Geld verdient und auf den anderen muss der sich ständig wandelnde Markt beobachtet werden, denn dieser ändert sich oft schon innerhalb von Sekunden. Bewährt haben sich auch sogenannte Risikomanagement-Softwares und andere Tools, die euch bei der Vorhersage des Kursverlaufs unterstützen sollen.

Unterschiedliche Strategien

Wie schon vorab geschrieben will Traden gelernt sein und braucht seine Zeit bis es wirklich zum Erfolg führt und man damit Geld verdienen kann. Oft dauert es mehrere Jahre bis sich selbst professionelle Trader ihre eigene Strategie angeeignet haben, die sie zum Erfolg führt. Wir haben die zwei bekanntesten Trading-Strategien mal unter die Lupe genommen:

Die Trendfolge-Strategie

Ganz nach dem Motto: „The Trend is your friend“ geht man laut dieser Strategie davon aus, dass sich Trend halten. Ein fallender Kurs wird also so bewertet, dass er auch noch weiter nach unten fällt und einige Analyse-Programme geben dies sogar in Zahlen wieder. Diese Strategie eignet sich auch für Anfänger.

Die Momentum-Strategie

Einen ganz anderen Ansatz bietet diese Strategie. Hier gehen die Trader davon aus, dass sich der Kurs zuerst eher seitwärts bewegt, um dann auf einmal steil bergauf zu gehen. Um das Momentum zu erkennen, wann der Anstieg kurz bevorsteht, werden die aktuellen Kurse durch die vergangenen dividiert und so ergibt sich rechnerisch ein Graph den man auch als Kurve des Momentums bezeichnet.