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Online-Banking: Diese Online-Banken sind 2020 spannend

Was Online-Banking angeht, da macht den Skandinaviern in Europa kaum anderes Land etwas vor. Dort sind virtuelle Transaktionen beinahe gänzlich im Alltag der jeweiligen Bevölkerungen integriert. In Norwegen nutzen 95% der Menschen die Vorteile des Online-Bankings, in Dänemark und Finnland sind es 91% der Einwohner. In Schweden immerhin noch 84%. Der einzige europäische Staat, der da noch mithalten kann, ist die Niederlande. Auch dort nutzen 91% der Menschen regelmäßig die Möglichkeiten des Online-Bankings.

Im europäischen Vergleich liegt Deutschland auf dem 16. Rang, dennoch sind es auch hierzulande bereits 61% der Bundesbürger, die ihre finanziellen Erledigungen online bewältigen. Im Vergleich klingen 61% zwar nicht so beeindruckend. Dennoch existierten bereits 2018 tatsächlich mehr als 70 Millionen digitale Giro-Konten. Dies lässt natürlich nicht die Anzahl der Nutzer erkennen, da jede Person selbstverständlich mehr als ein Online-Konto führen kann.

Was verlangen User von Online-Banken von den Geldinstituten?

Primär achten Interessenten natürlich auf die Sicherheit bei ihren digitalen Transaktionen. Man will seine Bankgeschäfte genauso sorgenfrei erledigen können, wie man es sonst nur am Schalter seiner Hausbank machen kann. Faktoren, die die Online-Banken an Kunden gewinnen lassen, sind natürlich auch Handling, Kosten und eine übersichtliche Darstellung des Angebots. Online-Banking soll also sowohl sicher, als auch optisch ansprechend sein.

Tipp: Lest euch vorher Erfahrungen anderer Nutzer durch!

Wir empfehlen allen Nutzern oder Interessenten von Online Banken, vor einem Abschluss Rezensionen oder Bewertungen im Internet durchzulesen. Auf Portalen wie Erfahrungenscout geht dies in Deutschland mittlerweile sehr gut, sodass man hier auf Nummer sicher gehen kann. Das Kundenfeedback der Online Banken ist heute nämlich wichtiger denn je, zumal vieles nur mehr online abläuft. Der Support und jegliche Kommunikation finden nur mehr im Web statt, sodass man vor Ort gar keine Erfahrungen mehr machen kann. Ein Vergleichsportal kann hier Wunder wirken!

Diese Online-Banken könnten 2020 zu den beliebtesten Alternativen avancieren

Die DKB („Das kann Bank“) wurde 2019 vom renommierten Handelsblatt als Anbieter des besten Girokontos prämiert. Vor allem Sparfüchse werden beim Durchsehen der Möglichkeiten bei dieser Anlaufstelle aufmerksam. Denn hier erwarten den User keine Gebühren für die Kontoführung. Zudem lässt sich in ganz Europa und auch auf allen anderen Kontinenten ohne Unkosten Geld an Bankautomaten ziehen. Dies lässt sich mit einer kostenlosen Giro-Card ganz einfach machen. Ebenfalls gelten digitale Transaktionen als 100% sicher, was für den enormen Zuspruch, welchen dieses Angebot gegenwärtig erfährt, sorgen dürfte.

Auch das Angebot von ING-Diba sorgt 2020 für immer mehr Zulauf aus den Reihen der Interessenten. Ebenfalls bei diesem Anbieter lässt sich das Konto ohne Gebühren führen, sofern man monatlich mehr als 700 Euro verdient oder das 28. Lebensjahr noch nicht erreicht hat. Des Weiteren lassen sich die Konten auf ihre Inhaber spezialisieren. Explizite Angebote richten sich an Einzelpersonen, Paare und Studenten. Die Sicherheit wird zwar nicht ganz auf einer Augenhöhe mit jener, mit der die DKB aufwarten kann, angesehen. Dafür glänzt „Die Bank und Du“ mit einem besseren Preis-/Leistungsverhältnis.

Auch diese Online-Banken dürften für Interessenten 2020 spannend sein

Peter Krajewski vom Verbraucherportal Chip.de hat sich im Oktober 2018 schlau gemacht, sämtliche Online-Banken miteinander verglichen und ein transparentes Ranking erstellt. Zur Wertung haben die Faktoren App, Angebot, Kosten und Sicherheit beigetragen. Das Angebot der beiden Testsieger wurde bereits erläutert. Doch auch die anderen Alternativen gilt es zu erwähnen. Die anschließend resultierende Hitliste soll an dieser Stelle also nicht vorenthalten werden. Diesen Online-Banken gilt es auch 2020 zu beobachten:

  • BBBank
  • Deutsche Bank
  • 1882Direkt
  • Commerzbank
  • comdirect
  • Consorsbank
  • GLS Bank
  • HypoVereinsbank
  • N26
  • Norisbank
  • Postbank
  • Targobank

Die Vorteile von Onlinekrediten

Die sich immer weiter ausbreitende Digitalisierung bringt es mit sich, dass vieles von zuhause aus online erledigt wird. In Deutschland nutzen beispielsweise über drei Viertel der Internetuser die Waren- und Dienstleistungsangebote des Netzes. Menschen, die ein Darlehen aufnehmen möchten, entscheiden sich vermehrt für einen Onlinekredit. Sie profitieren von zahlreichen Vorteilen, darunter:

1. Vorwiegend stellen Online-Banken Sofortkredite Das heißt, sowohl die Bewilligung als auch Auszahlung erfolgt meist deutlich schneller als bei einem Offline-Kreditinstitut.

2. Durch einen einfachen Kreditvergleich im Internet erhält man in kurzer Zeit verschiedene Anbieter mit ihren individuellen Konditionen auf einen Blick.

3. In der Regel ist die finanzielle Belastung niedriger, da Direktbanken über eine günstigere Kostenstruktur verfügen. So wird teilweise keine Bearbeitungsgebühr erhoben, wodurch ein geringerer Zinsaufwand entsteht.

Online-Banken bieten Regions-Unabhängigkeit

Gleich, wo ein potentieller Kreditnehmer wohnt oder sein Unternehmen betreibt, deutschlandweit kann von zuhause aus ein Darlehen beantragt werden. Hingegen arbeiten Filialbanken eher regional bezogen. Zudem kostet es viel Zeit, verschiedene Geldinstitute aufzusuchen, um Vergleichsmöglichkeiten zu erhalten.

Zeiteinsparung bei Onlinekrediten

Zum einen haben Kreditnehmer die Möglichkeit, an sieben Tagen in der Woche praktisch rund um die Uhr ein Darlehen online zu beantragen. Dies kommt insbesondere Arbeitnehmern zugute, die zu den allgemeinen Geschäftszeiten von Banken in ihren Beruf eingebunden sind. Zum anderen können über das Internet mit geringem Zeitaufwand gleich mehrere Angebote eingeholt und verglichen werden. Meist lassen sich die benötigten Unterlagen online an das Kreditinstitut übermitteln. So erspart man sich den Weg zur Post und die Papiere kommen in Sekundenschnelle an. Infolge kann die Prüfung der Dokumente zeitnah vorgenommen werden. Man erhält dadurch früher die Bewilligung und damit auch das Geld. Bei manchen Online-Anbietern dauert es nur zwei Tage ab Antragstellung, bis die Auszahlung erfolgt.

Sicherheit beim Onlinekredit ist gegeben

Viele Menschen haben Angst vor dem Missbrauch oder dem Diebstahl von Daten im Internet. Die Bedenken sind jedoch unnötig, denn in der Regel werden die Informationen über SSL-verschlüsselte Seiten an die Online-Bank übergeben. Dadurch haben Fremde keinen Zugriff auf die Angaben. Derartige Webseiten lassen sich an dem kleinen goldenen Schloss in der unteren Ecke des Browsers erkennen. Zudem steht bei der Internetadresse anstelle von „http“ „https“.

Welche Unterlagen sind für die Beantragung eines Onlinekredites notwendig?

Gleich, ob man einen Kredit über das Internet oder bei einer Filialbank beantragt, bestimmte Unterlagen werden ausnahmslos verlangt. Dazu gehört ein Identitätsnachweis des Antragstellers. Für die Online-Beantragung reicht eine Kopie der Vorder- und Rückseite des Personalausweises. Wer nur über einen Reisepass verfügt, kann damit rechnen, noch eine amtliche Einwohnermeldeamtsbescheinigung (nicht älter als sechs Monate) vorlegen zu müssen. Dies begründet sich auf das Fehlen der Wohnadresse im Reisepass. Ausländer mit ständigem Wohnsitz in Deutschland benötigen außerdem eine Kopie ihrer Aufenthaltsgenehmigung.

Weiterhin ist in jedem Fall ein Einkommensnachweis des Antragstellers erforderlich. Dieser erfolgt entweder über den Rentenbescheid oder die Lohn- bzw. Gehaltsabrechnungen der letzten zwei bis drei Monate. Einige Kreditinstitute fordern außerdem einen Auszug von dem Konto, auf welches das Einkommen überwiesen wird. In den meisten Fällen genügt der neueste Kontoauszug, manchmal muss auch ein längerer Zeitraum belegt werden.

Geld sparen mit Cashback: So funktionieren die Bonusprogramme

Kleidung kaufen, Essen bestellen oder ein Hotel buchen und dabei sogar noch Geld zurückbekommen? Das klingt doch wirklich zu schön, um wahr zu sein. Doch Cashback macht es möglich. Denn die attraktiven Bonusprogramme zahlen ihren Nutzern einen Teil der Summe zurück – ohne dass diese dafür mehr bezahlen müssen. Wie das funktioniert und wie Sie Cashback für sich nutzen können, verrät dieser Artikel.

Was genau ist Cashback?

Cashback-Programme wie mycashbacks.com sind im Grunde genommen ein Prämiensystem. Sie ähneln dem Payback-System, bei dem Kunden für jeden Euro, den sie in einem teilnehmenden Geschäft ausgeben, Punkte gutgeschrieben bekommen. Sobald sie eine bestimmte Punktzahl erreicht haben, können sie diese gegen Sachprämien, Gutscheine oder Rabatte einlösen. Cashback unterscheidet sich insofern, dass die Nutzer keine Punkte erhalten. Stattdessen zahlt ihnen ihr Prämiensystem bares Geld aus. Das bedeutet, sie kaufen oder buchen etwas und erhalten dafür einen Teil der Summe erstattet. Somit bezahlen sie für ein Produkt zunächst den vollen Kaufpreis ohne Nachlässe. Anschließend erhalten sie jedoch ihr Geld anteilig zurück.

Wie kann ich Cashbacks sammeln?

Online können sich die Nutzer bei ihrem Cashback-Anbieter informieren, bei welchen Shops oder Dienstleistern sie das Prämiensystem nutzen können. Mycashbacks beispielsweise agiert mit bekannten Anbietern wie Booking, Saturn, Sky, Expedia oder auch Lidl. Damit die Cashbacks gutgeschrieben werden, müssen die Nutzer über den Link auf der Webseite ihres Cashback-Anbieters den Onlineshop aufrufen. Andernfalls können die Cashbacks nicht gutgeschrieben werden.

Wie finanzieren sich Cashback-Anbieter?

Die Prämiensysteme erhalten Provisionen dafür, dass sie Kunden an den Partnershop vermittelt haben. Ähnlich wie beim Affiliate Marketing. Einen Teil dieser Provisionen geben die Anbieter an ihre Kunden weiter. Somit profitieren beide Seiten von diesem System.

Lohnen sich Cashback-Portale wirklich?

Da die Prämiensysteme im Regelfall kostenlos sind, können die Nutzer nur dazugewinnen. Ob sich das Sammeln von Cashbacks allerdings für sie auszahlt, ist von ihrem Kaufvolumen abhängig. Wer beispielsweise 100 Euro im Monat bei Partnerportalen ausgibt und zwischen fünf und zehn Prozent zurückerhält, kann entsprechend bis zu zehn Euro sparen. Das mag zunächst wenig klingen. Jedoch steigt diese Summe auch mit den Aufwendungen. Beispielsweise buchen die Nutzer eine Reise für 1.500 Euro. Das Cashback-System sieht vor, dass sie vier Prozent – 60 Euro erstattet bekommen. Diese Summe erhalten sie für nur eine Buchung ausbezahlt. Wer zusätzlich die Portale für weitere Käufe nutzt, zum Beispiel für Mode oder auch Strom und Gas, kann noch mehr Geld zurückerhalten. Wichtig ist allerdings, nicht zu viele verschiedene Cashback-Portale zu nutzen. Denn sonst kann sich die Auszahlungssumme nicht summieren und es werden immer nur kleinere Beträge gesammelt.