Monatsarchiv: Juni 2020

Trading: Einführung in den Devisenhandel

Trading zu lernen kann anfänglich besonders für Neulinge ziemlich kompliziert sein. Es gehört schon etwas mehr dazu als Kaufen und gewinnbringend wieder zu verkaufen, um Gewinne einzuholen. Schnell verliert man den Mut, was oft daran liegt, dass man viel zu euphorisch an die Sache herangeht und mit utopisch hohen Gewinnen rechnet. Doch Trading eignet sich nicht für den schnellen Reichtum, es braucht seine Zeit bis man sich auf dem Markt überhaupt einigermaßen zurechtfindet. Wir haben einen kleinen Ratgeber zusammengestellt, der euch den Einstieg in den Devisenhandel etwas erleichtern kann und euch bei der Wahl des Brokers wie easyMarkets oder andere behilflich sein kann.

Was ist Trading?

Trading, oder auf deutsch „Handel“ bezeichnet den kurzfristigen Kauf und Verkauf von Wertpapieren, Währungen, Rohstoffzertifikaten oder Differenzkontrakten. Somit ist also Trading das Gegenstück zu einer langfristigen Investition. Oft wird innerhalb eines Tages der Kauf und Verkauf getätigt. Dabei beruht der gesamte Handel auf Spekulationen. Verkauft man über einen Broker, dann zahlt man eine Brokergebühr oder Provision und kann die restliche Differenz als Gewinn verbuchen.

Der Handel in Echtzeit

Während in den 1990ern der Aktienhandel eher den „Profis“ vorbehalten war, da es ewig gedauert hat über das Telefon oder per Fax eine Aktie zu kaufen. Doch in der digitalen Zeit ist es praktisch für jeden möglich in Sekundenschnelle online am Trading-Markt zu agieren und einfach per Klick eine Aktie käuflich zu erwerben. Mittlerweile gibt es sogar Apps, mit denen man völlig mobil am Online-Trading teilnehmen kann. Chatfunktionen und die Möglichkeit Bargeld zu transferieren indem man die Einzahlungschecks fotografiert erleichtern den Handel ungemein.

Welche Arbeitsmittel benötigt ein Trader?

Wir haben von Börsenhändlern folgendes Bild vor Augen: Unzählige Bildschirme, auf denen verschiedene Kurven, Tabellen und Ziffern geöffnet sind. Auch private Trader benötigen am besten mehrere Bildschirme um auf dem einen die Handelsplattform anzuzeigen, über die der Trader sein Geld verdient und auf den anderen muss der sich ständig wandelnde Markt beobachtet werden, denn dieser ändert sich oft schon innerhalb von Sekunden. Bewährt haben sich auch sogenannte Risikomanagement-Softwares und andere Tools, die euch bei der Vorhersage des Kursverlaufs unterstützen sollen.

Unterschiedliche Strategien

Wie schon vorab geschrieben will Traden gelernt sein und braucht seine Zeit bis es wirklich zum Erfolg führt und man damit Geld verdienen kann. Oft dauert es mehrere Jahre bis sich selbst professionelle Trader ihre eigene Strategie angeeignet haben, die sie zum Erfolg führt. Wir haben die zwei bekanntesten Trading-Strategien mal unter die Lupe genommen:

Die Trendfolge-Strategie

Ganz nach dem Motto: „The Trend is your friend“ geht man laut dieser Strategie davon aus, dass sich Trend halten. Ein fallender Kurs wird also so bewertet, dass er auch noch weiter nach unten fällt und einige Analyse-Programme geben dies sogar in Zahlen wieder. Diese Strategie eignet sich auch für Anfänger.

Die Momentum-Strategie

Einen ganz anderen Ansatz bietet diese Strategie. Hier gehen die Trader davon aus, dass sich der Kurs zuerst eher seitwärts bewegt, um dann auf einmal steil bergauf zu gehen. Um das Momentum zu erkennen, wann der Anstieg kurz bevorsteht, werden die aktuellen Kurse durch die vergangenen dividiert und so ergibt sich rechnerisch ein Graph den man auch als Kurve des Momentums bezeichnet.

Schimmelbildung: Besser Feuchtigkeit in Räumen verhindern

Zieht erstmal Feuchtigkeit in einen Raum ein, so kann dies schnell problematisch werden. Also sollte man versuchen Maßnahmen zu treffen, damit es gar nicht erst zu Schimmelbildung oder feuchten Stellen und Flecken kommt. Um die richtigen Maßnahmen zu treffen, sollte man wissen wo die Feuchtigkeit ihren Ursprung hat und was für Gefahren eine zu hohe Luftfeuchtigkeit für den Körper haben kann.

Gefahren feuchter Räumlichkeiten

Unser Körper braucht, um sich wohl zu fühlen ein ausgeglichenes Raumklima, das bedeutet es darf weder zu trocken noch zu feucht sein. Um das richtige Klima zu erlangen kann ein Luftreiniger eingesetzt werden. Diese gibt es in unterschiedlichen Ausführungen. Einige arbeiten mit der sogenannten Ionen Technologie, andere haben einen eingebauten Kohlefilter um die Luft von Schadstoffen und unliebsamen Gerüchen zu reinigen. Die richtige Luftfeuchtigkeit in unseren Wohnräumen ist deshalb so wichtig, weil unser Körper in zu feuchten Räumen Probleme bekommen kann seine eigene Körpertemperatur zu regulieren. Feuchte Luft kann kaum noch Verdunstungsfeuchte aufnehmen, da sie bereits gesättigt ist und so kann unser Körper beispielsweise den im Schlaf produzierten Schweiß nicht los werden. Doch noch eine zweite Gefahr lauert in zu feuchten Räumen. Schimmelsporen und Schimmelpilze bevorzugen ein feuchtes Klima und finden hier ihren benötigten Nährboden, um sich rasch zu entwickeln und zu vergrößern. Entdeckt man so einen Schimmel im Schlafzimmer sollte man schnell Maßnahmen treffen und ihn professionell beseitigen, denn sonst kann das schwerwiegende gesundheitliche Probleme wie Atemwegsprobleme oder schwere Kopfschmerzen mit sich bringen.

Was kann man gegen hohe Luftfeuchtigkeit tun

Da die Gründe und das Ausmaß oft unterschiedlich sind, je nachdem welchen Zweck die einzelnen Räume erfüllen, wollen wir uns die Räume mal im Einzelnen anschauen:

Schlafzimmer:

Beim Schlafen wird durch das Atmen viel feuchte Luft an den Raum abgegeben und zudem ist ein gutes Klima in diesem Raum besonders wichtig, sonst kann sich unser Körper nicht erholen und keine neue Kraft für den nächsten Tag tanken. Bevor man sich ins Bett legt, sollte man auf jeden Fall durch ausreichend langes Stoßlüften für einen kompletten Luftaustausch sorgen und immer, wenn es die Temperaturen oder die äußeren Gegebenheiten zulassen das Fenster während der Nacht geöffnet lassen.

Badezimmer:

Hier wird durch Duschen und Baden sehr viel Wasser in die Luft abgegeben und es ist unerlässlich nach der ausgiebigen Körperpflege die Fenster immer weit zu öffnen, nur so kann man einer Bildung von Schimmel vorbeugen. Außerdem kann man die Feuchtigkeit an Duschwänden und Trennwänden schneller los werden, wenn man mit einem Abzieher schnell einmal drüberfährt und den Wasserfilm entfernt. So reduziert man auch die Wahrscheinlichkeit, dass sich Schimmel in die Fugen der Fliesenwände setzt.

Kellerräume:

Viele trocknen ihre Wäsche in den Kellerräumen oder haben Waschmaschinen und Kondenstrockner dort aufgestellt. Gehört man auch zu den Leuten, die ihre Wäsche dort trocknen, dann sollte man regelmäßig Lüften. Vorsicht ist allerdings an besonders heißen Sommertagen geboten. denn die Kellerräume sind meistens deutlich kühler als die Außentemperatur und würde die warme Luft von draußen nun durchs Lüften auf die kalte Luft im Keller treffen, dann würde sich die Feuchtigkeit im Keller noch zusätzlich erhöhen. In diesem Fall also besser die Wäsche direkt in die Sonne hängen oder aber nur früh am Morgen die Räume lüften.